Barbara Thielen

Barbara Thielen

Barbara Thielen

Geboren und aufgewachsen in Krefeld. Lebte einige Jahre in der Schweiz und arbeitete dort als Innenarchitektin, im Anschluss als Art-Direktor-Interieur in einem Großhandelshaus in Nürnberg. Heute lebt und arbeitet sie freiberuflich in Bad Nauheim.
" Meine Bilder erzählen Geschichten, wollen die Fantasie anregen, so dass die Geschichte im Kopf des Betrachters weiter geht… "
Ihre Vorstellung vom Frau-Sein ist stark, würdevoll, weiblich. Sinnlichkeit und innere Freiheit, die Freude am Spiel sind Ihre Motive. Ihr Stil wechselt dabei von sehr puren Aufnahmen und spielerischen, spontanen Motiven zu Bildern, die durch gekonnte Bearbeitung fast die Grenzen zum Gemälde überschreiten. Die feminine Sichtweise zeigt Lebensfreude unterstrichen von einem Rausch der Farben.

Veröffentlichungen

  • - Nudes2 - The Best of International Nudes Photography, Feierabend Unique Books
  • - Whisky Guide 2009
  • - Zeitschrift View, Wettbwerb
  • - stern.de mit einer Fotoserie in der Rubrik Lifestyle
  • - Gastfotograf beim Fotobuchprojekt: „Das Fotoshooting-Buch Menschen & Porträt“
  • - Mitwirkung: „Menschen fotografieren „Der Meisterkurs“ von Carina Meyer-Broicher
  • - VIEWspotlight Titelfoto und in der Rubrik Sichtweisen „MÄRCHENHAFT“ sowie „Die schönsten Männerakte“
  • - Mitwirkung: "Mein heimliches Auge" 2006 und 2005 Konkursbuch Verlag
  • - Zeitschrift Digitalphoto: Aktfotografie
  • - Zeitschrift Photographie: Titelbild
  • - Zeitschrift Fotoheft: Aktgalerie Bericht
  • - Fotostrecke auf shedworks

  • Preise

  • - Wacom intern. Fotokunst 2008, 2.Platz "Zwei Gesichter – eine Wirklichkeit"
  • - Docma Award 2006, 2. Platz, national "Perspektive 2030"
  • - Digital Camera Award 2004, 1. Platz. "Menschen und Portraits"

  • Ausstellungen

  • - 2009 Coffee Company, Bad Nauheim: „Pictures of Carlin“
  • - 2008 Erdogou, Bad Nauheim: „Beauty“
  • - 2008 Galerie Mad-Donna, Bad Nauheim: „Der demaskierte Mensch“ und 2007 „Sinnlichkeit der Märchen“
  • - 2005 Cafe Novum, Friedberg: „Ungarische Rhapsodie“